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Zangerl zweimal im kleinen Finale

Innichen/Südtirol - Die Revanche für das mittelmäßige Abschneiden zum Weltcupauftakt ist den österreichischen Skicrossern beim zweiten Rennen in Innichen in Südtirol nicht gelungen.

Im Gegenteil, es gab am Dienstag im erfolgsverwöhnten ÖSV-Team wieder lange Gesichter.
 
 
 
Der Copa Pilot Thomas Zangerl wurde wie schon am Montag als bester Österreicher Achter! Der 26-jährige Vizeweltmeister Zangerl vergab eine bessere Platzierung im kleinen Finale als er sofort nach dem Start in der ersten Kurve mit dem Schweizer Beni Hofer kollidierte und schwer zu Sturz kam.

Nach minutenlanger Erstversorgung am Parcours konnte der Walchseer aber Entwarnung geben: "Nichts ist passiert".

Die Siege gingen wie am Vortag an die Schwedin Anna Holmlund und den Schweizer Michael Schmid.
 
Bei den zwei anderen Coldpassion Ridern Patrick Koller und Christoph Ebenbichler war es ein Auftakt zum vergessen. Koller laboriert an den Folgen eines Trainingssturzes auf der Reiteralm und wird voraussichtlich erst am 5. Jänner wieder an der Start gehen. Ebenbichler konnte sich mit zwei mäßigen Qualiläufen an keinem der beiden Tage fürs Finale qualifizieren und blickt nun ebenfalls nach St. Johann! Schließlich weist der Kurs in Tirol weit größere technische Schwierigkeiten auf und ist auch bedeutend länger als der in Innichen. Dazu kommt der Heimvorteil: Der Run auf die Tickets ist enorm, 5000 wurden bereits unters Volk gebracht.
 
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